Ihre persönliche Energiewende
Der Energiemanagement Blog

Neuregelungen 2023

Anfang 2023 sind viele Verbesserungen für PV-Anlagenbesitzer in Kraft getreten.
Für neue sowie für kleine Anlagen bis 7 kWp ist endlich die unselige Begrenzung der Einspeisung auf 70% der Dachkapazität entfallen.
Volleinspeiser erhalten eine deutlich höhere Einspeisevergütung und Anlagen in für ein Einfamilienhaus typischer Größe sind nicht nur in der Anschaffung umsatzsteuerbefreit, sondern gelten endlich nicht mehr als Gewerbeeinkünfte, was die Aufwände bei der Steuererklärung stark vereinfacht.

Hier ein Überblick über die wichtigsten Änderungen:
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/eeg-2023-das-hat-sich-fuer-photovoltaikanlagen-geaendert-75401

Völlig uneigennütziger Tipp:
Bestandsanlagen über 7 kWp sind weiterhin der Einspeisebegrenzung unterworfen. Unser EMS kann in Kombination mit einem Batteriespeicher aus auf 70% begrenzten Anlagen 2-6% mehr Jahresstromproduktion herausholen. Die Umsatzsteuerbefreiung gilt auch für Zubehör wie unser EMS.

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Mit dynamischen Tarifen 600 € pro Jahr sparen

Die Agora Energiewende hat seriös ausgerechnet, wie viel Geld Verbraucher durchschnittlich sparen, wenn Sie einen dynamischen Stromtarif nutzen und ihre Wallbox und Wärmepumpe optimal von einem EMS steuern lassen und sind auf durchschnittlich 600€/a gekommen. Unsere Erfahrungswerte bestätigen das.

eine reale Berechnung der Ersparnisse vom Dezember 23


Ein examplarischer Wintermonat mit viel Heizbedarf.

Zu sehen ist hier auch, wie wenig Solarstrom winters bringt.
Der steht ja gerade nicht dann zur Verfügung, wenn er am meisten gebraucht wird, etwa zum Laden über Nacht oder zum Heizen beim Höchstbedarf an sonnenarmen Wintertagen.

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Wärmepumpen sind die günstigste Heizung

Wenn Sie als Eigentümer eines Einfamilienhauses die Heizung erneuern müssen, ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nicht nur die klimafreundlichste, sondern die günstigste Wahl.

Die Anlagen verursachen auf Sicht von 20 Jahren weit weniger Kosten als Gasheizungen in den nach dem inzwischen geltenden Gebäudeenergiegesetz noch zulässigen Betriebsweisen (Biogas, Wasserstoff).
Anders als bei eventuell-in-ein-paar-Jahren-verfügbarer Fernwärme sind Luft-Wärmepumpen auch in so gut wie jedem Einfamilienhaus bereits heute einsetzbar. Vor allem machen Sie sich aber nicht von einem Monopolanbieter abhängig und behalten die Kontrolle über Ihre Heizkosten der nächsten mindestens 20 Jahre.

Lesen Sie es am besten in der Originalstudie des Ariadne Forschungsprojektes des Fraunhofer-Instituts für Solar Energiesysteme (ISE) nach, ehe diverse Interessenverbände die Aussagen in deren Sinne verfälschen.


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Strom-Sozialismus

Mit diesem Schlagwort polemisieren Bild & Co. wieder sehr kreativ gegen gutgemeinte Versuche, die Energiewende voranzubringen.
In diesem Fall gegen die staatlicherseits gewählte Methodik, um unser aller Versorgungssicherheit sicherzustellen.

Vor wenigen Wochen hat die Bundesnetzagentur (keine Partei, sondern eine Behörde) Stromnetzbetreibern das Recht eingeräumt, im “Fall der Fälle” einer Überlastung der Verteilnetze Großverbraucher wie Wallboxen und Wärmepumpen zu drosseln.
Es wäre zwar intelligenter gewesen, dynamischen Tarifen Vorrang einzuräumen (die einer Überlastung proaktiv mit Marktmethoden – sprich Stundenpreisen – vorbeugen) und diese Neuregelung eher Ausdruck erfolgreicher Lobbyarbeit als besserer Lösungen war.
Sinn macht diese Regelmöglichkeit dennoch, denn wenn Verteilnetze überlastet ausfallen, sitzen wir alle komplett im Dunkeln noch lange bevor die thermische Reserve in unseren Hauswänden nachläßt und es kalt wird. Oder gar die E-Auto-Batterie leergefahren ist.

Hier schön zusammengefaßt die Fakten, die Sie dazu wissen müssen.

Sobald die im Artikel besprochenen technischen Spezifikationen veröffentlicht werden, werden wir diese in unser EMS einbauen.
Da bis heute kein uns bekannter Netzbetreiber die Steuermöglichkeit umgesetzt hat, benötigen Sie bis auf Weiteres diese Fähigkeit aber nicht, um den Netzrabatt rückwirkend zum 1.1.24 zu erhalten.

Beantragen Sie ihn einfach !
Wählen Sie Modul 1 (die Pauschalvergütung) und verweisen Sie auf Ihr EMS (hoffentlich ist es unseres ?) und Ihr Netzbetreiber ist verpflichtet Ihnen den Rabatt auszuzahlen.

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Raspberry endlich wieder günstig zu haben

Unser Energiemanagement-System erfordert einen Raspberry Pi Computer und einen zu kaufen war bis zuletzt ein teures und nerviges Unterfangen.
Die gute Nachricht: die Durststrecke ist überstanden!

Die Mühe und das Geld für einen der inzwischen erschienenen Raspberry Pi 5 können Sie sich übrigens sparen.

https://www.heise.de/news/Raspberry-Pi-4-In-Deutschland-wieder-gut-verfuegbar-9236511.html

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Es geht nicht nur um die Amortisierung

Was hier exemplarisch für Balkonkraftwerke schön berichtet wird, gilt für so vieles, was ein Energiemanagement-System bewirkt.
Es schafft vielfachen Nutzen, der über die Rechnung erparter Euros weit hinausgeht.
Wir entlasten Stromnetze und motivieren Menschen, bei der Dekarbonisierung mitzumachen.
Wir machen die Wärmepumpe rentabler, um nicht mehr fossile Energie zu Treibhausgasen zu verfeuern.

Es lohnt sich auch rein finanziell. Worauf warten wir also noch ?

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Lastmanagement wird belohnt

Rabatt für steuerbare Verbraucher

Wer seinem Netzbetreiber die Möglichkeit einräumt, die Leistungsaufnahme grundsätzlich steuerbarer Verbraucher wie Wärmepumpen und Wallboxen bzw. E-Autos zu begrenzen, wird dafür künftig belohnt. Die Bundesnetzagentur hat dafür einheitliche Vorgaben geschaffen, je nach Region wird es einen Rabatt zwischen 110€ und 190€ geben. Die Regeln werden ab 2024 in Kraft treten.

https://www.heise.de/news/Bundesnetzagentur-Leistungsdrosslung-im-Stromnetz-nur-als-letzter-Ausweg-9190086.html

Völlig uneigennütziger Tipp:
Mit unserem EMS können Sie Wärmepumpen, Wallboxen und weitere Verbraucher steuern und sich für den genannten Netzrabatt qualifizieren.

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