Bitte hinterlassen Sie uns zum Download der kostenlosen Testversion unseres EMS Daten zu Ihrer PV-Anlage, damit wir einschätzen können, wie gut unser EMS für Sie geeignet ist – Danke.
Idealerweise füllen Sie diese Konfigurationsübersicht so weit wie sinnvoll aus und schicken Sie sie mit.
Und auch, wenn Sie letztlich unser HEMS nicht kaufen:
Wenn Sie Ihre Haustechnik umgestalten, ist eine solche Übersicht zu haben in jedem Fall eine gute Idee.
Die Installation Ihres neuen Energiemanagement-Systems können Sie selbst übernehmen – mit uns brauchen Sie keinen Elektriker dafür! Nur die Hardware, die Sie überall im Internet erhalten.
Als Netzteil können Sie auch ein ausrangiertes Handy-Ladegerät mit USB-C Anschluss verwenden.
Außerdem benötigen Sie noch einen Kartenleser, in den man die microSD-Karte stecken kann, um die Software darauf zu installieren.
Die Hardware können Sie überall im Internet erhalten. Ein empfehlenswertes Paket finden Sie hier. Solange Sie sich an die Empfehlungen oben halten, können Sie die Hardware aber kaufen, wo immer Sie gerade die besten Konditionen bekommen.
storm.houseempfiehlt einen Raspberry Pi 4 mit 2 GB RAM und eine robustere SD-Karte.
Diese werden von allen größeren Herstellern mit einem Namenszusatz wie „Endurance“ und sind erst ab 32 GB erhältlich.
Kaufen Sie am besten zwei gleiche Karten und einen USB-Kartenleser, den Sie am EMS-Rechner eingesteckt lassen.
Damit können Sie eine jederzeit einsatzbereite zweite SD auf dem aktuellen Stand ihres EMS halten.
Unser System können Sie ohne Eingriff in die Elektroinstallation Ihres Gebäudes in Betrieb nehmen. Auch danach läuft das storm.house HEMS dank Nutzung intelligenter Techniken aus dem Rechenzentrumsbetrieb nicht nur besonders zuverlässig, sondern erlaubt es sogar, dass Sie defekte Hardware selbst tauschen. Ersatz-Hardware ist überall im Internet erhältlich. Bei Ausfällen können Sie Ihr System so auch ganz ohne fremde Hilfe (und ohne weitere Kosten dafür) wiederherstellen.
Anschluß an Ihr Heimnetz
WLAN oder Ethernet sind beide möglich. Ein lokaler DHCP-Server wird aber immer benötigt.
Die meisten Heimrouter wie z.B. Fritzboxen stellen diesen standardmäßig zur Verfügung.
Sollten Sie DHCP nicht oder deaktiviert haben, die Teilnahme am Netz oder das Vergeben von IP-Adressen auf bekannte Geräte eingeschränkt haben, dann ändern Sie dies bitte vor und für die Dauer der Installation entsprechend (bei Fritzboxen: unter Heimnetz – Netzwerkverbindungen sowie unter WLAN – Sicherheit prüfen und ggf. alle neuen WLAN-Geräte zulassen“ anklicken).
Installieren Sie sich zum Beschreiben der SD-Karte zunächst den Raspberry Pi Imager kostenlos aus dem Internet. Laden Sie danach das aktuelle storm.house Image herunter. Stecken Sie die SD-Karte in den Kartenleser und diesen an Ihren PC und starten Sie den Schreib-Vorgang.
Benutzen Sie beim Pi Imager die unten gezeigte Option „Eigenes Image“.

Stecken Sie die SD-Karte nach erfolgreichem Beschreiben in den frontseitigen Einschub an der Unterseite Ihres Pi. Die Kontakte sollten dabei nach oben zeigen.
Schließen Sie den Pi bevorzugt mit einem Ethernet-Netzwerkkabel an ihr LAN an.
Besitzen Sie kein LAN in Kabelreichweite, geht es auch per WLAN: Das System öffnet einen eigenen WLAN-Hotspot namens storm.house-n (n ist eine Ziffer). Verbinden Sie Ihr Smartphone damit, üblicherweise gelangen Sie dann automatisch auf die Hotspot-Seite.
Passiert das nicht automatisch, können Sie folgende Adressen versuchen anzusurfen: http://storm.house-n/ oder http://raspberrypi.local/ oder http://10.41.0.1/.
Dort können Sie das WLAN auswählen, an das der Rechner sich verbinden soll. Taucht Ihres nicht in der Liste auf (z.B. weil die SSID versteckt ist), können Sie den Namen auch eingeben.
Geben Sie anschließend das zugehörige Passwort ein und die Installation sollte fortgesetzt werden.
Wenn alles glattgeht, können Sie nach etwa 30 Minuten ihr frisch installiertes System unter http://smarthouse:8080/ bzw. https://smarthouse:8443/ erreichen.
Benutzer und Passwort lauten im Auslieferungszustand admin.
Die Software ist vorkonfiguriert, um Wasch- und Spülmaschine sowie einen AN-AUS-schaltfähigen ‚Ladeziegel‘ zu steuern, mit dem man auch ohne Wallbox ein E-Auto oder ein E-Zweirad laden kann.
Um diese Geräte elektrisch steuern zu können, benötigen Sie jeweils einen Shelly Plus Plug Aktor (u.a. hier erhältlich).
WICHTIG: bitte schalten Sie den Rechner auf keinen Fall einfach aus, egal ob während der Installation oder im Betrieb. Wenn dies erforderlich werden sollte, benutzen Sie dazu bitte den entsprechenden Button, den Sie in der Weboberfläche unter „Optionen – System“ finden.




