smart heizen

smart Heizen

Neben einem intelligenten Energiemanagement kommt in jeder storm.house LogoBeratung die Frage nach Einsparungen durch intelligenteres Heizen zur Sprache. Heizungen machen den Großteil des privaten Energieverbrauchs aus und verfeuern zumeist noch immer fossile Brennstoffe. Im Bestandsbau sind eine bessere Dämmung und manchmal der Austausch der Heizungsanlage aus klimapolitischen Erwägungen sinnvoll, sie sind aber nur in sehr wenigen Fällen wirtschaftlich oder aus anderen Gründen gar nicht möglich.

Warum dann nicht smart, also bedarfsgerecht heizen ? Die hier als Hauptgrund genannten Sicherheitsbedenken brauchen Sie bei der storm.house Logosicheren Smart House Lösung nicht zu haben, denn die funktioniert ganz ohne Internet. Damit allein lassen sich durchschnittlich zwischen 9 und 14% der Primärenergie und damit auch der Kosten sparen(*). Die dafür erforderlichen Investitionen sind sehr überschaubar und übersteigen nur selten die 1000€-Marke. In der Realität stehen dieser Idee einer bedarfsgerechten Heizungssteuerung leider diverse Schwierigkeiten bei der Umsetzung entgegen. Die installierte Heiztechnik kann es selbst in den meisten Neubauten nicht, und Fachhandwerker wie Heizgerätehersteller haben nach dem Verkauf kein Interesse mehr, Ihren Energieverbrauch zu minimieren. Sie wollen auch keine Eingriffe in „ihre“ Heizungssteuerungen. Letztlich werden Sie mit dem Problem allein gelassen.

(*) Quelle: co2online

Herkömmliche Heizungssteuerungen: weder richtig sparsam noch komfortabel

Der smarte Schlüssel zu Energieeinsparungen liegt darin, Räume nur dann zu heizen, wenn sie genutzt werden.

Quasi alle Heizungssteuerungen können das aber nicht, weil sie nur eine einzige Führungsgröße auswerten, meist die Raumtemperatur im Wohnzimmer. Und sie haben auch nur eine Stellgröße, die Vorlauftemperatur. Die wirkt sich dann im ganzen Haus aus. Raum- oder gar anwesenheitsgenaues Heizen sind damit nicht möglich. Ein hydraulischer Abgleich bewirkt in diesem Zusammenhang übrigens lediglich ein statisches Verhältnis der Raumtemperaturen zueinander, es wird sozusagen das ganze Haus etwas mehr oder weniger geheizt, aber weiterhin nicht nach Räumen oder Zeiten unterschieden.
Wenn Sie beispielsweise aktuell Ihr Homeoffice im Schlafzimmer eingerichtet haben, dann soll dieses tagsüber ausreichend warm und nachts schlaffördernd kühl temperiert werden. Andere Räume hingegen sollen ganztägig kühl bleiben (Küche) oder nur gegen Abend wohlig warm sein (Wohnbereich). Heute Büro und morgen Homeoffice bedeuten jeweils eine andere Raumnutzung. Sie müssten an Homeoffice-Tagen oder vor Dienstreisen also jedes Mal überall im Haus die Thermostate erst händisch zudrehen. Bei einer Fußbodenheizung ist das i.d.R. nicht möglich und auch sonst nichts, woran Sie auf Dauer jeden Tag denken müssen wollen.

Natürlich lassen sich Heizpläne mit smarten Thermostatventilen vorab programmieren, und viele moderne Heizungssysteme kann man auch schon per Handy fernsteuern. Einsparungen werden Sie aber nur erzielen, wenn Sie auch gemäß diesem Plan wohnen bzw. wenn Sie die Steuerung auch tagein, tagaus konsequent händisch bedienen. Das wird aber niemand von uns über Jahre hinweg tun. Auch von der Lästigkeit abgesehen wird es nur funktionieren, wenn Sie daran gar nicht mehr zu denken brauchen. Nur

ein wirklich smartes Haus macht von ganz allein was Sie möchten

Smarter heizen

Wenn Sie ohnehin schon ein Smarthome besitzen, sind in der Grundaustattung Bewegungs- und Temperatursensoren in den meisten Räumen vorhanden, alle Raumtemperaturen und weiteren zum passgenauen Heizen sinnvollen Informationen wie etwa über die Anwesenheit der einzelnen Bewohnerinnen und Bewohner liegen zumindest im Prinzip also schon vor. In einem storm.house LogoSmart House kann jeder Radiator bzw. bei Fussbodenheizungen jede Heizschleife mit aktiven Stellelementen aufgerüstet werden. Das kostet weniger als die erwähnten 1000€. Auch nicht-smarte zusätzliche Geräte wie beispielsweise elektrische Heizlüfter können mithilfe günstiger Zwischenstecker in die Steuerung eingebunden werden. Ganz wichtig zu wissen: sollte die so „draufgesetzte“ smarte Steuerung einmal ausfallen, funktioniert die herkömmliche weiterhin. Diese smarte Erweiterung ermöglicht raumindividuelle und sogar personalisierte Heizpläne. Beispielsweise ist es möglich, daß Ihr Smartphone Ihre Abfahrt aus dem Büro erkennt und dies der Haussteuerung ohne Ihr Zutun signalisiert, so dass Sie bei Ankunft Ihr Zimmer vorgeheizt erwartet.