Sensoren

Dass Rauchmelder Leben retten und darum inzwischen gesetzlich vorgeschrieben sind, gehört mittlerweile zum Standardwissen. Aber es gibt noch weitere sinnvolle Sicherheitssensorik in einem Smart House. So können etwa CO-Sensoren vor lebensgefährlichen Kohlenmonoxid-Ansammlungen, verursacht durch undichte Kamine oder Abgasanlagen, warnen. Und in modernen, besonders luftdichten Gebäuden können selbst ein paar Kerzen schon zu einer Gefahr werden.

vernetzte Sensoren erhöhen die Sicherheit im Haushalt

In einem Smart Home können vernetzte Sensoren Gefahren früh erkennen und an die Bewohnerinnen und Bewohner auf allen Kanälen akustische und optische Warnungen schicken und so mehr wertvolle Zeit für Gegenmaßnahmen oder Rettung schaffen. Die zentrale Steuerung kann automatisch z.B. bei Brandgefahr Rolläden als Fluchtwege öffnen oder bei Überschwemmungen durch defekte Leitungen oder den von der Waschmaschine abgeplatzten Schlauch den Hauptwasserhahn schliessen.
Und nicht nur in Corona-Zeiten kann ein smartes Heim Sie mit Hilfe von Luftgütesensoren mit einer Durchsage daran erinnern, daß es Zeit wäre zu lüften. Oder die Lüftungsanlage hochregeln, die es in vielen Neubauten gibt.

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