Mobilität

E-Mobilitäts-Management

Elektroauto intelligent laden

Betanken Sie Ihr Elektroauto kostenoptimiert: als Photovoltaik-Besitzer laden Sie ihr Elektroauto natürlich mit günstig(*) selbsterzeugtem Strom. Die Ladung Ihres Elektroautos läßt sich in das Energiemanagement Ihres Smart House einbinden. So kann das E-Mobil rechtzeitig, aber auch batterieschonend und netzdienlich geladen werden. Wußten Sie, daß das Erlangen des aktuellen(**) BAFA Bundes-Zuschusses von 900€ nur für steuerbare Wallboxen gewährt wird? Die von storm.house Logostorm.house genutzte Steuersoftware kann mit Chargern von e-go, Keba und weiteren die Ladung auf den zur Verfügung stehenden Überschuß begrenzen. Achtung: nicht jede steuerbare Wallbox hat auch die Fähigkeit, den Ladestrom zu begrenzen. Fragen Sie bitte nach.
Das Energiemanagement-System ist auch als eigenständige Lösung außerhalb von Smart Houses erhältlich.

Inzwischen gibt es erste E-Autos mit der Fähigkeit zum bidirektionalen Laden(***). Noch sind die Möglichkeiten eingeschränkt, aber die Entscheidungen für Steuertechnik, die Sie heute treffen, bestimmen, ob ihr Fahrzeug zukünftig auch als Batterie für Ihr gesamtes Heim nutzbar sein wird. Ohne eine Integration in das Energiemanagement des Hauses wird Ihr Auto die volle Ladeleistung in Anspruch nehmen, d.h. den meisten Strom dennoch aus dem Netz beziehen. Um den Eigenverbrauch maximieren und so Ihre Stromkosten zu senken, muß daher die Ladeleistung künstlich gedrosselt werden.
Vorsicht vor Insellösungen: wenn Sie ihre Wallbox das Laden einzeln steuern lassen, wird sie allen Überschußstrom verwenden und damit die Effizienz anderer Insellösungen wie z.B. einer SG-ready-Wärmepumpe zunichte machen. Die Gesamteffizienz wird dramatisch einbrechen. Mehr als einen Großverbraucher effizient zu steuern geht nur mit einem umfassend ausgelegten, alle relevanten Verbraucher übergreifend steuernden Energiemanagement-System.

(*) alternativ bringt die Einspeisung bei Neuanlagen weniger als 7 ct/kWh
(**) seit Nov.’21 b.a.w. nicht mehr beantragbar
(***) Stand Jan.’22 u.a. Mitsubishi Outlander PHEV, Nissan Leaf und Hyundai Ioniq 5 bzw. Kia EV6, demnächst auch VW ID.5

Smarter Mobilitätskomfort

Die Möglichkeiten eines Smart House reichen über das reine optimierte Laden von Fahrstrom hinaus – ein Smart House kann durch die Vernetzung der Systeme richtig exklusiven Komfort bieten: Lassen Sie Ihr Haus direkt Ihr Auto vorheizen, wenn Sie winters aufstehen. Bei einigen Fahrzeugen geht so etwas längst aus der Ferne, erfordert aber, daß der Fahrer dies passend programmiert (problematisch, wenn die Zeiten variieren) oder jeden Morgen daran denkt, es von Hand zu aktivieren (macht niemand auf Dauer). Ein Smart House weiß hingegen, wann Sie aufstehen, und kann vollautomatisch dafür sorgen. Wenn Ihr Fahrzeug keine Vorwärmung beherrscht, brauchen Sie kein Eis mehr zu kratzen, weil Ihr smartes Heim Sie am Vorabend vor der bevorstehenden Frostnacht warnt und Sie noch rechtzeitig die Frontscheibe abdecken können.

Wenn Sie Ihre Arbeitsstätte verlassen, meldet Ihr Smartphone dies an das Smart House und es kann sich automatisch für Sie vorbereiten, beispielsweise ein „Willkommen daheim“ Lichtszenario aktivieren und bei Ihrer Ankunft das Garagentor öffnen. Oder läßt schnell nochmal die Lüftungsanlage für Frischluft sorgen.

ein wirklich smartes Haus macht von ganz allein, was Sie möchten