Bauherren | gerade auch im Bestandsbau

Als Bauherrin oder Bauherr hat man mit Smarthomes noch kaum Erfahrungen, keinen Überblick über die Technik und mögliche Alternativen und weiß nicht, was man für ein bestimmtes Budget überhaupt bekommen kann. Man weiß meist auch noch gar nicht, welche Funktionen dabei besonders wichtig sein werden, an welchen Ecken man sparen kann, wo Standard-Lösungen ausreichen und wo besser die Individualisierungsmöglichkeiten den Ausschlag geben sollten. Und wer weiß als Bauherr(in) gar schon, wie man all dies am besten plant, baut und ausgestaltet.

Ihr Elektriker wird es auch nicht wissen, denn selbst wenn er smarte Technik im Angebot hat, beschränkt sich sein Know-How auf einen nur kleinen Teil der Möglichkeiten.
Auch von auf Smarthomes spezialisierten Anbietern bekommen Sie in der Regel nur die hochpreisige Standard-Lösung KNX und vielleicht noch einen Server dazu verkauft. Solche Installationen sind trotzdem funktional nur mager, unflexibel und nicht ohne teure Umwege mit anderer Technik als der eigenen (wiederum teuer) kombinierbar.
Aber all die wirklich interessanten Funktionen fehlen oder funktionieren nicht so, wie Sie das sich vorgestellt hatten.

Und selbst wo Funktionalitäten noch anpassbar sind, kann auch kleine Änderungen oft nur der spezialisierte Installateur vornehmen. Der wiederum hat an Kleinstaufträgen aber kein Interesse oder läßt es sich fürstlich bezahlen, selbst wenn es inhaltlich nur eine Kleinigkeit ist. Und das ab jetzt auch künftig, bei jedem Änderungswunsch ?

Bauherr eines Smarthome ?

Und überhaupt: das soll smart sein ?
Ein Smarthome verdient sich diesen Namen erst so richtig, wenn es möglichst gut von ganz alleine das tut, was Sie wollen. Auch im Detail und ganz individuell.
Grundlegende Voraussetzungen dafür ist die zentrale Steuerung aller wichtigen Komponenten durch eine flexible Software. An mindestens einem dieser Ansprüche scheitern die meisten am Markt erhältlichen Systeme.

Setzen Sie als Bauherrin oder Bauherr darum rechtzeitig auf die Beratungskompetenz eines Experten, um diese und andere Kostenfallen und Planungsfehler zu vermeiden, bevor Sie sich für bestimmte Technologie entscheiden, die Ihr Heim mindestens das kommende Jahrzehnt über steuern wird. Lesen Sie bitte hier nach, wie storm.house Logostorm.house Ihnen dies ermöglicht.

Ein softwarebasiertes Smart House ist anders als die üblichen Angebote von einzelnen Herstellern, Systemen und der Übertragungstechnik unabhängig und unterstützt Sie bei jedem Ihrer Wünsche.
Die Funktionen findet in einem solchen im wesentlichen in Software statt und nicht in teuren Geräten.
Die meiste Funktionalität können Sie darum auch selbst an einer zentralen Stelle so anpassen, wie Sie es für richtig halten und gemütlich finden. Und zwar immer wieder auf’s Neue und ohne dass Sie dazu jedesmal Spezialisten zu rufen brauchen.
Natürlich können Sie das auch tun und dies alles von storm.house als Dienstleistung erhalten. Dank der modernen Lösungsarchitektur geht das jetzt auch jederzeit über das Internet – es ist ja schliesslich alles “nur” Software.

Funksysteme auch als Nachrüstung in Bestandsbauten …

Ein Smart House muß kein Neubau sein, ganz im Gegenteil ! Gerade dort, wo sich bauliche Gegebenheiten nicht oder nur mit viel Aufwand (vulgo Kosten) verändern lassen, bietet es sich nachgerade an, statt auf KNX auf eine Nachrüstung der Elektroinstallation mit smarten Aktoren zu setzen, für die keine weiteren Kabel verlegt werden müssen:
Funkbasierte smarte Technologiesysteme wie ZWave und ZigBee lassen sich auch und gerade nachträglich in Gebäuden installieren und sogar in Mietwohnungen nutzen, in denen bauliche Veränderungen nicht erlaubt sind. Aber auch die gleichzeitige Verwendung von kabelgebundenen und Funk-Systemen ist möglich und selbst in Neubauten ist diese Kombination sinnvoller als aufwändig wirklich alles zu verkabeln.

Das gilt umso mehr dort, wo aus Kostengründen Standard-Baukomponenten Verwendung finden. Vielfach setzen auch die Bauphysik und die Optik Grenzen für das sinnvoll Machbare. Niemand mag nachträglich Löcher in seine Wärmeschutz-Fensterrahmen bohren oder Strom- und Daten-Leitungen zu Thermostaten an Heizkörpern verlegen.

Ich empfehle grundsätzlich nur vernetzte Mesh-Funksysteme, d.h. die einzelnen Komponenten leiten sich untereinander die Nachrichten weiter, was eine große Reichweite und hohe Zuverlässigkeit nahe der kabelgebundener Systeme ermöglicht – nur ohne die anfangs oft übersehenen hohen dafür anfallenden Installationskosten.

… und selbst wenn Sie zur Miete wohnen

Hat eigentlich jemand behauptet, daß nur Hausbesitzer von den smarten Möglichkeiten profitieren können ?
Gerade in Miet- und Eigentumswohnungen bieten sich dank der Flexibilität von openHAB ebenso viele Möglichkeiten. Und nur bei einem softwarebasierten Smart House können Sie die in Häusern erprobten Funktionsmodule auf dieser anderer Hardware nutzen.

Viele funkbasierte Geräte können Sie selbst installieren und beim Auszug auch selbst wieder entfernen. Dort wo es gefährlich und verboten ist, überlassen Sie das bitte unbedingt einer Elektrofachkraft. Aber auch dann lassen sich Aktoren und Sensoren nachträglich z.B. unter vorhandenen Schaltern einbauen und beim Auszug wieder entfernen.

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