Bauherr(in)

Wer baut, hat mit Smarthomes noch kaum Erfahrungen, keinen Überblick über die Technik und mögliche Alternativen.
Und wer weiß als Bauherrin schon, wie man all dies am besten plant und ausgestaltet?

Ihr Elektriker wird es auch nicht wissen, er kennt bestenfalls einzelne Standardprodukte. Und auch von ausgewiesenen Smarthome-Anbietern bekommen Sie nur die hochpreisige Lösung KNX verkauft, die Ausstattung eines Einfamilienhauses ist kaum unter 25.000 € zu haben. Dafür bekommen Sie 08/15 Funktionalität, die kaum über eine konventionelle Elektroinstallation hinausreicht und weit unter dem heute Möglichen bleibt.

Selbst im Smarthome wohnen beide nicht.

Was bekommen Sie dafür?
Sprachbedienung, von Ihnen selbst änderbare Lichtszenen, die Mitnutzung mitgebrachter Geräte oder gar automatische Abläufe, die individuell auf Ihre Wünsche abgestimmt sind?

Aber all die wirklich interessanten Möglichkeiten wie das Kinoabend-Beispiel von unserer Homepage fehlen oder funktionieren nicht komfortabel oder nicht so, wie Sie es gern hätten. Und selbst kleine Änderungen kann nur der spezialisierte Installateur vornehmen.
Finden Sie das smart ?

Bauen Sie ein Smart House

Ein Smarthome verdient sich diesen Namen erst so richtig, wenn es möglichst gut von ganz alleine das tut, was Sie wollen. Auch im Detail und ganz individuell.
Eine grundlegende Voraussetzung dafür ist die zentrale Steuerbarkeit aller relevanten Komponenten durch eine flexible, individualisierbare Heimautomations-Software. Ohne clevere Softwarezentrale sind nur simple Funktionen möglich, die kaum über das Niveau konventioneller Elektroinstallationen hinausreichen.
Richtig smart wird ein Haus erst durch die auf Ihre Wohnwünsche individuell zugeschnittene Automatisierung: es bedeutet, daß Sie die Abläufe auch so anpassen können, daß sie Ihre Ansprüche bedienen und nicht was ein Gerätehersteller sich darunter vorstellt, der Sie und Ihr Heim gar nicht kennt.
Und das auch immer dann, wenn Ihnen danach ist.

Setzen Sie als Bauherr(in) rechtzeitig auf die Beratungskompetenz von Experten, allein schon um aus Unwissenheit keine teuren Fehler bei der Planung zu machen. Sprechen Sie mit uns, bevor Sie sich für teure Technologie entscheiden, die Ihr Heim mindestens das kommende Jahrzehnt über steuern wird.
storm.house Logostorm.house versteht Smarthomes nicht wie branchenüblich als „Fire and Forget“ Projekt.
Wir helfen Ihnen auch nach dem Kauf jederzeit, Ihr Smart House fortlaufend auf neue Wohnwünsche anzupassen – solange Sie darin wohnen.

Ein softwarebasiertes Smart House ist anders als die sonst üblichen Angebote von der Übertragungstechnik und speziellen Gerätenunabhängig. Die Funktionen finden an zentraler Stelle und in Software statt und nicht in teuren Geräten. So bleiben Ihnen die erworbenen smarten Funktion auch dann erhalten, wenn Sie Geräte ersetzen müssen.
Die meiste Funktionalität können Sie sogar selbst so anpassen, wie Sie es für richtig halten und gemütlich finden. Ohne dafür andere Geräte kaufen und einbauen zu müssen. Und immer wieder auf’s Neue und auch ohne dass Sie dazu jedesmal die Spezialisten zu rufen (vulgo bezahlen) müssen.

Selbstverständlich können Sie das alles von storm.house als Dienstleistung erhalten, das ist unser Geschäft. Aber Sie sind nicht mehr für jede Kleinigkeit darauf angewiesen. Und dank der modernen Lösungsarchitektur geht das jetzt auch jederzeit zeitnah über das Internet – es ist ja schliesslich alles “nur” Software.

… und wenn ich gar nicht baue ?

Ein Smart House muss kein Neubau sein, ganz im Gegenteil! Gerade im Bestandsbau, wo sich bauliche Gegebenheiten nicht oder nur teu(r)er verändern lassen, liegt es auf der Hand, statt auf KNX auf eine Nachrüstung der Elektroinstallation mit Aktoren zu setzen, für die keine weiteren Kabel verlegt werden müssen: Funkbasierte Technologiesysteme wie ZWave und ZigBee lassen sich auch und gerade nachträglich in Gebäuden installieren. Es gibt auch immer mehr günstige Geräte, die mit dem ohnehin vorhandenen WLAN funktionieren. Auch die gleichzeitige Verwendung von kabelgebundenen und Funk-Systemen ist möglich und selbst in Neubauten ist diese Kombination sinnvoller als aufwändig wirklich alles zu verkabeln.

Vielfach setzen auch die Bauphysik und die Optik Grenzen für das sinnvoll Machbare. Das gilt umso mehr dort, wo aus Kostengründen Standard-Baukomponenten Verwendung finden. Niemand mag nachträglich Löcher in seine Wärmeschutz-Fensterrahmen bohren oder Strom- und Daten-Leitungen zu Thermostaten an Heizkörpern verlegen.
storm.house empfiehlt grundsätzlich nur „Mesh“-Funksysteme, d.h. die einzelnen Komponenten leiten sich untereinander die Nachrichten weiter, was eine große Reichweite und hohe Zuverlässigkeit nahe der kabelgebundener Systeme ermöglicht – nur eben ohne die gern übersehenen hohen dafür anfallenden Installationskosten.
Das geht selbst dann, wenn Sie zur Miete wohnen: Anders als einen KNX-Bus können Sie funkbasierte Geräte nachträglich installieren und beim Auszug auch wieder entfernen.

Last not least sind funkbasierte Systeme deutlich günstiger, eine Vollausstattung ist unter 10.000 € möglich. Und nur bei einem softwarebasierten storm.house LogoSmart House können Sie die in Neubauten mit KNX realisierten Funktionalitäten genauso auf Funkbasis und sogar mit beliebig gemischter Hardware bekommen!